Jahresbericht der Präsidentin 2010
Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
Jean-Baptiste Massillion
In der Adventszeit hat mir ein Fahrer folgendes geschrieben: mein Einsatz im Fahrdienst ist ein Geben und Nehmen. Ich möchte die verschiedenen Begegnungen nicht mehr missen.
Für mich heisst das unter anderem auch: Freiwilligenarbeit ist nicht nur sinnvoll, sie bringt auch Pluspunkte für das Selbstbewusstsein. Die guten Taten sind eine Möglichkeit, viele interessante Personen kennen zu lernen. Sie tun auch der Psyche gut, denn sich für andere zu engagieren und Dankbarkeit dafür zu erhalten, stärkt das Gefühl, gebraucht zu werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns seit vielen Jahren unterstützen.
Ihre ehrenamtliche Arbeit ist uns sehr wichtig. Natürlich schätzen wir auch die treuen Mitglieder, Spender und Gönner sehr.
Zwei Höhepunkte haben unser Vereinsjahr geprägt. Die Brockenstube, unsere Haupteinnahmequelle, wurde 50jährig. Anlässlich einer kleinen Feier im Schlosspark bedankten wir uns bei dem Broki-Team. Im Dezember konnten die Kunden als Dank für ihre Treue an zwei Tagen zum halben Preis einkaufen.
Alle Helfer und Helferinnen wurden von uns als Anerkennung für ihre Freiwilligen-arbeit, zum Schulmusical „The Pirates“ eingeladen. Einfach grandios, was die Schüler und Schülerinnen in der Freizeit einstudiert hatten.
Weitere interessante Anlässe haben uns durch das Jahr begleitet: Im Altersheim wurde wie immer Lotto gespielt und an der Stubete nahmen viele ehemalige Vorstandsfrauen teil. Im April konnten wir die Jahresversammlung der Kantone Bern und Freiburg in Belp durchführen. Zum neuen Jahresthema wurde „Fragile Suisse“ gewählt. Diese gemeinnützige Vereinigung engagiert sich für hirnverletzte Menschen.
An der Generalversammlung unseres Dachverbandes in Zürich, an Hauptversammlungen benachbarter Frauenvereine sowie an zahlreichen anderen Veranstaltungen haben wir auch teilgenommen.
Die Vorstandsfrauen haben mich tatkräftig unterstützt und ihre Ressorts mit viel Engagement betreut. Ein gutes Team ist die Grundlage für eine problemlose Vereinsführung. Herzlichen Dank!
Brigitte Johner
Ressortberichte
Brockenstube An der letzt jährigen Hauptversammlung präsentierte der Vorstand des Frauenvereins zusammen mit Helferinnen zum Anlass des 50 jährigen Bestehens der Brockenstuben unter der Moderation von Jörg Stoller eine Modeschau. Dank der Hilfe von Gerda Künzi, Belp, wurde es eine unterhaltsame Show – mit Kleidern der Brockenstube aus verschiedenen Zeiten, entsprechender Musik und Choreographie. Für alle Beteiligten war es eine Freude mitzumachen.
Am Freitag, 7. Mai 2010, fand der Jahresmarkt statt. Auch in diesem Jahr stellte uns Herr Grädel den Stand auf, worüber wir sehr dankbar sind. Mit den Einnahmen von Fr. 750.-- dürfen wir zufrieden sein.
Statt eines jährlichen Putztags haben wir letztes Jahr monatlich einen Nachmittag lang geputzt und aufgeräumt. Ich danke den fleissigen Helferinnen ganz herzlich.
Fränzi Immler gestaltete auch im letzten Jahr wieder das Osterfenster und im Dezember ein weihnachtliches Adventsfenster. Zum 50 jährigen Jubiläum der Brockenstube dekorierte sie unser Schaufenster im Sommer blau-weiss, entsprechend dem Logo des Frauenvereins.
Auf Grund des Jubiläums organisierten wir im August für die Frauen der Brockenstube und des Vorstandes einen kleinen Imbiss im Schlossgarten. Die Jugendmusik sorgte für die feierliche Umrahmung des Anlasses.
Am 5. Dezember fand der Weihnachtsverkauf statt. Wie in den letzten Jahren war die Brockenstube von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Wir verwöhnten unsere Besucherinnen mit Tee und Guetzli.
Im vergangen Jahr konnten wir wieder einen grossen Erfolg verbuchen. Ich möchte mich bei meinem Team für die Unterstützung während des Jahres und ganz besonders für die Zeit im Frühling herzlich bedanken.
Lilian Schild
Presse / Homepage
Auch im 2010 schickte ich jeden Monat einen Bericht für den „Belper“. Da unser Verein sehr aktiv ist, konnte ich immer über ein spannendes Ereignis berichten. Die Vorgaben für die Berichte bei der ideelle haben sich geändert, unsere Veranstaltungen haben keinen Platz mehr darin. Die Homepage wird weiterhin vier bis fünf Mal pro Jahr mit Hilfe von Frau Bettina Ammann aktualisiert. Es war wiederum ein schönes Jahr im Dienste des Frauenvereins.
Andrea Burren
Kurswesen
Kurz vor Ostern begannen wir unser Kursprogramm mit Gipsosterhasen giessen bei Renate Wolf in Kehrsatz. Für unsere Hasen garnierten wir einen Osterkorb aus, das Schlussergebnis war umwerfend!
An einem Sommertag im April fand eine Betriebsbesichtigung Gastronomie des Inselspitals statt. Frau Tanner (Betriebsleitung Gastronomie) führte uns in die verschiedenen Zweige der Gastronomie ein. Wussten Sie z.B. dass täglich 2400 Patientenessen und 4500 Mittarbeiter-und Besucheressen in der Inselküche zubereitet werden? Wirklich eine stolze Zahl. Nach der interessanten Führung genossen wir zum Abschluss einen feinen Apéro.
Im Juni reisten wir per Bahn nach Laupen. Frau Tanner erzählte uns dort auf sympathische Art die Geschichte der alten Häuser und Mauern dieses wunderschönen Städtchens. Der Blick vom Schloss sollte man sich nicht entgehen lassen und auch nicht den Kaffeehalt im „Café am Kreuzplatz“.
Als nächstes war Gehirnjogging angesagt. Von Frau Balsiger lernten wir an diesem August Abend einige Tricks und Methoden für ein besseres Gedächtnis. Natürlich war dieser Abend viel zu kurz, um auf all unsere Vergesslichkeitsprobleme einzugehen. Daher beschlossen wir an vier Abenden einen Kurs im Januar 2011 anzubieten.
An einem Abend anfangs November wurden wir von Martin Nussbaum in Münsingen herzlich empfangen. Unser Kochthema hiess „Herbstliche Dessertkreationen“. Nach einem Vorstellen der Rezepte ging es zügig zur Sache. Da wurde abgewogen, gerührt, gekocht, geschleckt und gebacken. Dabei kamen viele gluschtige und feine Desserts zustande. Alles mundete lecker aber irgendwann hatte man doch genug von all dem Süssen.
Unsere Vereinsreise stand dieses Jahr ganz im Zeichen des Schuhs. Stefan Straubhaar, vom eigenen Carunternehmen, chauffierte uns bei kaltem Regenwetter gut nach Schönenwerd. Dort im Bally-Schuhmuseum, der grössten Sammlung zum Thema Schuh weltweit, brachten uns zwei kompetente Frauen die Geschichte der Familie Bally und das Entstehen der Bally-Fabrikation auf interessante Weise näher. Nach dem Mittagessen unweit der Bally-Gebäude kam „Frau“ im Bally Outlet-Schuhladen in grosse Versuchung, sich ein Paar solch traditionsreicher Schuhe zu erstehen. Wer aber genug von Schuhen und Lädele hatte, konnte sich im grossen wunderschönen Bally-Park vor der Heimreise noch etwas die Beine vertreten. Nach der Heimfahrt über Land kamen wir alle wieder wohlbehalten mit mehr oder weniger vollen Taschen in Belp an.
Monika Graf
Seniorenforum
Kaffeehöck
Edith Schmid und ihre acht Helferinnen haben im Jahr 2010 insgesamt acht Mal einen Kaffeehöck durchgeführt. Im Januar hat das allseits beliebte traditionelle Lotto statt gefunden. Die restlichen sieben Höcks wurden monatlich, ohne März, Juli, September und Dezember, durchgeführt. An den gemütlichen Nachmittagen haben jeweils bis zu 38 Personen teilgenommen. Mit der musikalischen Unterhaltung und dem Vorlesen Berndeutscher Geschichten konnte den Pensionärinnen und Pensionären des Altersheim und der Langzeitpflegeabteilung jeweils Freude bereitet und etwas Abwechslung in den Alltag gebracht werden. Herzlichen Dank den Frauen des Kaffeehöck-Teams, welche sich auch im Jahr 2010 mit viel Freude, Geduld und Herzlichkeit um die Pensionärinnen und Pensionäre gekümmert haben.
Altersnachmittage
Im 2010 haben wir zusammen mit der Reformierten Kirche Belp-Belpberg-Toffen im Aaresaal des Restaurant Kreuz Belp vier Altersnachmittage durchgeführt. An den einzelnen Altersnachmittagen haben bis zu 125 Einwohnerinnen und Einwohner von Belp teilgenommen. Das Unterhaltungsprogramm 2010 beinhaltete ein Lotto unter Mithilfe einer Konfirmationsklasse, Lieder und Theater des Jodlerchörli des TV Belp, Musikprogramm „Gotthard-Poscht“ mit dem Dreiland-Nostalgie-Ensemble aus D-Lörrach und die Kindertanzgruppe der Trachtengruppe Belp. An jedem der vier Altersnachmittage führte eine Pfarrerin oder ein Pfarrer durchs Programm und die Helferinnen des Frauenverein Belp servierten Kaffee, Tee und ein feines Zvieri. Auch diesen Helferinnen ein herzliches Dankeschön für die zuverlässig geleistete Freiwilligenarbeit.
Besuchergruppe
Der Besuchergruppe gehören 47 Frauen an, welche im vergangenen Vereinsjahr 166 Einwohnerinnen und Einwohner von Belp am Geburtstag und in der Adventszeit besucht haben. Die 126 Frauen und 40 Männer, wovon 13 Ehepaare, sind alle 80-jährig oder älter. Die Frauen der Besuchergruppe erfreuten sowohl die Seniorinnen und Senioren in Privathaushalten als auch Bewohnerinnen und Bewohner in den Belper und teilweise auch auswärtigen Heimen mit ihren Besuchen.
Senioren-Ausflug ("Frühlingsreise")
Unsere Reise hat uns am Mittwoch, 09. Juni 2010 an den schönen Schwarzsee ins Restaurant Gypsera geführt. Bei strahlendem Frühlingswetter starteten wir mit 167 Personen, verteilt auf drei Cars und unser Frauenverein-Fahrzeug, pünktlich. Die Fahrt führte uns via Riggisberg über den Gurnigel hinunter nach Sangerenboden und von dort via Zollhaus weiter nach Schwarzsee. Da die Sicht klar war, konnten wir die vorbeiziehende Landschaft mit all ihrer Blumenpracht und das Bergpanorama in vollen Zügen geniessen. Im gemütlichen Restaurant Gypsera wurden uns ein feiner Fleischteller und ein typischer Freiburger-Dessert serviert. Die beiden kleinen Meringues mit dickflüssiger Greyerzer-Nidle und Erdbeeren haben sehr grossen Anklang gefunden. Die Präsidentin, Brigitte Johner hatte für uns alle noch eine Überraschung bereit. Die beiden Musikanten aus der Schwarzsee-Region sorgten mit ihrem Handörgeli, der Gitarre und den bekannten Melodien für gute Stimmung. Einige Reisende liessen sich sogar zu einer Polonaise oder einem Tanz verführen. Andere machten einen kleinen Spaziergang oder sassen gemütlich draussen am See. Um 17.30 Uhr hiess es Abschied nehmen von der idyllischen Schwarzsee-Region. Die Heimreise führte uns über Plaffeien, Plasselb, Tafers nach Schwarzenburg. Da infolge Unwetterschäden die Strecke Wislisau-Helgisried für den Verkehr gesperrt war, mussten wir einen Umweg über Köniz machen. Demzufolge sind wir leider 45 Minuten verspätet in Belp eingetroffen. Die beiden Begleitpersonen des Samaritervereins Belp mussten glücklicherweise auch dieses Jahr keinen Einsatz leisten. Einmal mehr eine angenehme und gemütliche Frühlingsreise.
Dominique Aebersold
Alterssiedlung Zaugmatte
Das Programm 2010 war vielseitig. Angefangen haben wir im Januar mit Lotto spielen. Etwas, das bei den Bewohnern der Zauggmatte sehr beliebt ist. Dementsprechend nahmen auch viele Leute daran teil. Weiter ging’s mit einem Flötenkonzert und Geschichten vorlesen mit Käthi Blatter. Im April wurden Darbietungen des Jutzi-Chörli und von Kurt Ritzmann zum Besten gegeben. Natürlich wurden mit den 24 Besuchern auch viele bekannte Volkslieder gesungen. Das Brätlen beim Predigerplatz fiel wegen des kalten Wetters im Mai buchstäblich ins Wasser. So entstand eine länger als geplante Sommerpause. Unser nächster Anlass führte uns am 21. September ins Restaurant Jägerheim zu Willi Brönnimann. Bei herrlich warmem Herbstwetter wurde uns ein wunderbares Zvieriplättli serviert. Es folgte im Oktober ein Jassturnier, im November ein Dia-Vortrag von Peter Wittwer und im Dezember fand unsere Adventsfeier mit Flötenspiel, Geschichte und viel Gesang statt. Anschliessend bekamen die 40 Gäste ein feiner Zvieri serviert. Unsere Anlässe werden immer beliebter, es nehmen von mal zu mal mehr Leute daran teil.
Edith Gasser
Rotkreuzfahrdienst
Behindertenfahrzeuge
Das Jahr 2010 blieb unfallfrei – ein riesiges MERCI unseren verantwortungsvollen Fahrern! Ein grosses Dankeschön gilt Walter Künzi, der mit viel Umsicht und Zuverlässigkeit die beiden Fahrzeuge betreut! –
Der VW Caddy ist bestens eingefahren und die Kunden schätzen den Komfort und die Sicherheit dieses Fahrzeuges. – Es sind rund 100 Fahrten weniger durchgeführt worden als im Jahr 2009. Zudem sind mehr kürzere Distanzen gefahren worden bei einem Zeitaufwand von einer und zwei Stunden. Fahrtgeld und Chauffeurentschädigung betragen bei diesem Zeitaufwand für den Kunden wie für den Fahrer gleichviel. Deshalb ist der Aufwand nicht im gleichen Verhältnis gesunken wie der Ertrag.
Jahresstatistik 2010:
Total 270 Einsätze bzw. 8'415 gefahrene Kilometer, davon entfallen auf
Grosses Fahrzeug: Total 111 Einsätze bzw. 3'951 gefahrene Kilometer
Kleines Fahrzeug: Total 159 Einsätze bzw. 4'464 gefahrene Kilometer
Eliane Stoller
Fahrdienst mit Privatautos
Im vergangenen Jahr wurden wieder mehr als 2‘000 Einsätze geleistet! Genauer gesagt – die 5 Telefonistinnen und ihre 5 Stellvertreterinnen konnten total 2‘155 Anmeldungen für Transporte mit Privatautos vermitteln. Dies sind nur 5 Aufträge weniger als im Rekordjahr 2009. Unsere 27 Fahrerinnen und Fahrer haben 2010 zusammen rund 2‘540 Stunden in ihre ehrenamtliche Tätigkeit investiert und dabei ca. 35‘550 Kilometer zurückgelegt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem grossartigen Ergebnis beigetragen haben!
Beim Schweizerischen Roten Kreuz wurden neue Leitlinien für den Fahrdienst erarbeitet. Es sollen vermehrt Fahrten berücksichtigt werden, die nicht unbedingt einen medizinisch-therapeutischen Grund haben. Man möchte damit kranken oder älteren, in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen die Teilnahme am sozialen Leben ermöglichen. Dies ist ein zentraler Punkt zur Erhaltung der Lebensqualität und wirkt gegen die Vereinsamung. In Belp nehmen wir schon lange Fahrdienstreservationen für Transporte zu geselligen Anlässen wie Jassen, Ehemaligentreffen, Verwandtenbesuche etc. entgegen. Meistens gelingt es auch diese Fahrten zu organisieren. Aber bei Engpässen haben die medizinisch-therapeutischen Termine Vorrang. Rotkreuz-Fahrdienst basiert bekanntlich auf Freiwilligenarbeit. Daher gibt es keine Garantie, dass wir eine Anmeldung auch tatsächlich vermitteln können. Unsere Fahrer/innen bestimmen den Umfang ihrer Tätigkeit selber. Sie sind nicht verpflichtet Aufträge entgegen zu nehmen. Dank der grossen Hilfsbereitschaft des ganzen Fahrdienstteams müssen wir zum Glück nur selten einen Transport ablehnen!
So bereitet mir meine Aufgabe nach wie vor viel Freude. – Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung an alle Fahrdiensthelferinnen und -helfer.
Gaby Bürgy
Helferinnen- und Helferausflug vom 23. Juni 2010
Dieses Jahr stand unser Ausflug unter dem Motto „The Pirates“: Sonnenschein, fröhliche Stimmung, plaudern, ein feines Essen unter den Schatten spendenden Kastanienbäumen des Restaurants Jägerheim in Belp geniessen, so begann für rund 70 Helferinnen und Helfer des Frauenvereins Belp der diesjährige Anlass. Das Jägerheim-Team verwöhnte uns alle sehr und ein grosses Merci an Herrn Willi Brönnimann für den spendierten Kaffee. Gestärkt und voller Spannung begab sich die muntere Schar zu Fuss oder auf Rädern in Richtung Mühlematt-Schulhaus. Wie vor 3 Jahren hatten die Schülerinnen und Schüler des Oberstufenzentrums ein Musical einstudiert – „The Pirates“ – und voller Spannung nahmen wir im „Konzertsaal“ unsere Plätze ein. Es war einfach toll: Gesang, Musik, Tanz, Schauspiel, Bühnenbild, die ganze Vorstellung beeindruckte uns gewaltig und die Leistung aller Teilnehmenden auf und hinter der Bühne wurde mit einer „Standing Ovation“ belohnt. Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Fahrer Walter Küenzi und Peter Straub, welche den Shuttlebus-Dienst übernahmen. Der Besuch des Schulmusicals war ein voller Erfolg und ein würdiger Anlass, um unseren treuen Helferinnen und Helfern für ihr soziales Engagement ganz herzlich zu danken.
Eliane Stoller
Sekretariat
Die Arbeit im Sekretariat ist abwechslungsreich und macht mir Freude. Da gilt es, die Vorstandsprotokolle sowie das Protokoll der Hauptversammlung zu verfassen und anfallende Korrespondenz zu erledigen. Ich unterstütze auch meine Vorstandskolleginnen bei der Organisation der Hauptversammlung. Zu den Aufgaben der Sekretärin gehören weiter die Führung der Helfer- und Helferinnenliste und die damit zusammenhängenden Mutationen. Dies bedingt, dass die Ressortfrauen ihre An- und Abgänge regelmässig melden, damit die Liste jeweils aktuell ist. Dies ist besonders dann wichtig, wenn für einzelne Ressorts Etikettensätze ausgedruckt werden müssen. Die Überwachung des Spendenkontos und die Verdankung der eingehenden Spenden gehören ebenfalls zu den Pflichten des Sekretariates.
Susanne Schneider |